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		<title>Neues von UTB</title>
		<link>http://www.utb.de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen der UTB GmbH aus Stuttgart.</description>
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			<title>Neues von UTB</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 14:47:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>50 Jahre sozialwissenschaftliche Forschung</title>
			<link>http://www.utb.de/neues-von-utb/detailansicht/archiv/2013/juni/19/artikel/kitas-flaechendeckend-fuer-alle-zugaenglich-und-qualitativ-gut/</link>
			<description>Der UTB-Autor Thomas Rauschenbach ist Direktor des DJI, welches am 26. Juni sein 50-jähriges Jubiläum feiert. Ein Rückblick auf fünf Jahrzehnte sozialwissenschaftliche Forschung zu Kindern,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der UTB-Autor Thomas Rauschenbach ist seit 2002 Direktor des Deutschen Jugendinstituts, welches am 26. Juni 2013 sein 50-jähriges Jubiläum feiert. Ein Rückblich auf fünf Jahrzehnte sozialwissenschaftliche Forschung zu Kindern, Jugendlichen und Familien.
In vielen Themenbereichen besitzt das DJI bis heute ein Alleinstellungsmerkmal in der nationalen Forschungslandschaft: Kinderschutz, Frühe Hilfen, (Bildungs-)Benachteiligung junger Menschen, Kindertagespflege, Jugendarbeit, Pflegekinder, Wege durch das Übergangssystem, Hilfen zur Erziehung sind nur einige davon.
Den Festvortrag zur Jubiläumsveranstaltung „50 Jahre Aufwachsen in Deutschland“ hält Professor Dr. Dr. h.c. mult. Helmut Fend von der Universität Zürich. Nach Wortbeiträgen von Münchens Oberbürgermeister Christian Ude und Staatsministerin Christine Haderthauer sowie Staatssekretär Lutz Stroppe vom Bundesfamilienministerium unternimmt ZDF-Anchor-Frau Petra Gerster mit Persönlichkeiten aus Politik und Wissenschaft in drei Diskussionsrunden eine gesellschaftspolitische Zeitreise von den 1960er-Jahren bis heute. Themen sind: „Die ‚wilde‘ Jugend“, „Familie zur Zeit der deutschen Einheit“ sowie „Bildung und Kindheit heute“. 
Weitere Informationen finden Sie unter <link http://www.dji.de>www.dji.de</link> »
Der UTB-Autor Thomas Rauschenbach sprach bei DEUTSCHLANDFUNK in der Sendung Campus &amp; Carriere über den Ausbau des Platzangebotes in Kitas, über kostenfreie Plätze und über die Qualität der Einrichtungen. 
<link http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/2146410/ _blank>Zum Volltext auf dradio.de »</link>
<link http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/2146410/ _blank>Zum Buch von Thomas Rauschenbach (Herausgeber) im UTB-Shop »</link>


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			<category>UTB-News</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>RSS-Anzeige</category>
			<category>Autoren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 14:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>So organisiere ich mein Studium</title>
			<link>http://www.utb.de/neues-von-utb/detailansicht/archiv/2013/juni/18/artikel/so-organisiere-ich-mein-studium/</link>
			<description>Mit dem UTB Studi-Planer hat jeder Student alle wichtigen Termine immer vor Augen. Stundenplan, Prüfungsübersicht und ein Kalendarium sorgen für den perfekten Überblick. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem UTB Studi-Planer hat jeder Student alle wichtigen Termine immer vor Augen. Stundenplan, Prüfungsübersicht und ein Kalendarium sorgen für den perfekten Überblick. 
Den Studi-Planer gibt´s im Buchhandel oder unter <link http://www.utb-shop.de/mein-studi-planer.html _blank>www.utb-shop.de »</link>
<link http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=Oo_n8ZLdVHs _blank>Zum Studi-Planer Video » </link>
Mit den beiliegenden Aufklebern werden wichtige Termine im Kalender nicht nur eingetragen, sondern auch optisch hervorgehoben. Semestertermine wie Referate, Lerngruppen, Prüfungen oder Hausarbeiten fallen dadurch ebenso ins Auge wie Geburtstage, Urlaubspläne oder Partytermine. Damit gehören verschleppte Aufgaben und versäumte Semestertermine definitiv der Vergangenheit an.
<br />Als Poster im DIN A1-Format schmückt dieser Planer jede Studentenbude. Zusätzlich bietet ein auf dem Kalender eingedruckter QR-Code jederzeit Zugang zu online verfügbaren Studien- und Prüfungstipps.]]></content:encoded>
			<category>UTB-News</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>RSS-Anzeige</category>
			<category>Studierende</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolgreich Klausuren schreiben</title>
			<link>http://www.utb.de/neues-von-utb/detailansicht/archiv/2013/juni/12/artikel/erfolgreich-klausuren-schreiben/</link>
			<description>Wie man Klausuren effektiv vorbereiten und meistern kann erklärt Lothar Bunn in der UTB-Neuerscheinung &quot;Erfolgreich Klausuren schreiben&quot;. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie man Klausuren effektiv vorbereiten und meistern kann erklärt Lothar Bunn in der UTB-Neuerscheinung &quot;Erfolgreich Klausuren schreiben&quot;. Eine angemessene Bewältigung der Klausursituation, so der Autor, sollte sich in vier Schritten vollziehen:
1. Die Studier- und Lernphase vorbereiten
2. Zielgerichtet studieren und lernen
3. Den Schreibprozess planen
4. Das eigene Verhalten kritisch betrachten
<link http://www.utb-shop.de/ _blank>Eine Leseprobe&nbsp; und weitere Informationen finden Sie im UTB-Shop »</link>]]></content:encoded>
			<category>UTB-News</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Studierende</category>
			<category>RSS-Anzeige</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 14:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Liebe, Eifersucht, Mord und Totschlag</title>
			<link>http://www.utb.de/neues-von-utb/detailansicht/archiv/2013/juni/04/artikel/liebe-eifersucht-mord-und-totschlag/</link>
			<description>Michael Hofmann, Autor des neu erschienenen UTB-Bandes &quot;Drama&quot; erzählt in unserem Autorinterview über die Motive und Charakteristika des Dramas.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Michael Hofmann, Autor des neu erschienenen UTB-Bandes &quot;Drama&quot; erzählt in unserem Autorinterview über die Motive und Charakteristika des Dramas.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><link http://www.utb-shop.de/drama-2.html _blank><span style="font-weight: bold;">Michael Hofmann: Drama</span></link></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-weight: bold;">Wenn bei uns im UTB-Büro der Kaffee ausgeht, ist das ein ziemlich großes Drama – mit welchen großen Themen und Motiven befassen sich Dramen in der Literatur?<br /><br /></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Mit allem Sensationellen, das man sich vorstellen kann: Liebe, Eifersucht, Mord und Totschlag – kurz mit allem, was Menschen wirklich bewegt und was sie dazu anstachelt, Kopf und Kragen zu riskieren (im wörtlichen wie im übertragenen Sinne). Es gibt dabei auf dem Theater Tragisches und Komisches – denn nicht immer muss alles definitiv schlecht ausgehen: das Ende der Komödie besteht meistens in einer Hochzeit…</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-weight: bold;"><br /></span> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-weight: bold;">Wenn ich über die Sache mit unserem Bürokaffee schreiben würde – was müsste enthalten sein, damit das als „Drama“ durchgeht? Was sind die Charakteristika eines Dramas?<br /><br /></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Sie brauchen Handlung, existentielle Betroffenheit, exemplarische Charaktere und Situationen und eine Sprache, die den Zuschauer erreicht – ob es Ihr Problem mit dem Bürokaffee zu einem wirklichen Drama schafft, ist die Frage. Aber Sie könnten vielleicht beim absurden Theater ankommen…<br /><br /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-weight: bold;">Was unterschied die ersten Dramen des klassischen Griechenlands von heutigen?<br /><br /></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Die Figuren repräsentierten allgemeine Positionen und waren daher als Charaktere fixiert: Antigone stand für das Recht der Familie und der Religion, ihr Gegenspieler Kreon für die Imperative der Polis, des Staates. Die Figuren zögerten keinen Moment, im Sinne der Ideale zu handeln, die sie vertraten. Dagegen suchen die Charaktere der Moderne eigentlich erst einmal sich selbst, wie Hamlet, der sich ständig fragt, ob er den Tod seines Vaters rächen soll. Und im sozialen Drama sehen sich die Figuren vor Situationen, die sie kaum beeinflussen könne, wie Büchners Woyzeck, der im Zustand der Ohnmacht, von Stimmen bedrängt, seine Marie tötet, diejenige Person, die er doch am meisten liebt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-weight: bold;">Shakespeares Romeo und Julia ist vermutlich eines der populärsten Dramen. Welches ist Ihr Lieblingsdrama? Und warum?<br /><br /></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Mein Lieblingsdrama ist „Marat/Sade“ von Peter Weiss – da geht es nicht nur um die Französische Revolution im Spiegel der 1960er Jahre, sondern ums Ganze: Politik, Sex, Wahnsinn. Und mein Lieblingszitat ist: „Denn was wäre die Revolution ohne allgemeine Kopulation?“ (!!)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><span style="font-weight: bold;">Was können uns Dramen wie Schillers „Räuber“ oder „Wallenstein“ als Theaterstücke heute noch sagen? Ist das im besten Fall auf die Bühne gebrachte Historie?</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><br /> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Bei den „Räubern“ geht es um jugendlichen Protest gegen die allzu rationale Welt der Erwachsenen, um die Rivalität zwischen Brüdern und um eine unbedingt liebende junge Frau, Amalia. Das ist nicht nur Historie, sondern hochaktuell – und es ist ein Stück von einem jungen Mann für junge Leute. Beim „Wallenstein“ geht es nicht nur um den 30jährigen Krieg, sondern darum, dass die Hoffnungen der Menschen in den historischen Konflikten enttäuscht werden – und dass dennoch die Sehnsucht nach Freiheit nicht vergeht. Auch wenn hier der Pessimismus überwiegt, so gilt dennoch: „Ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.“ Und so zeigt das Drama in den verschiedenen Ausprägungen seiner Geschichte die Konflikte der Menschen, aber auch deren Anspruch auf selbstbestimmtes Handeln – und dabei werden nicht nur die Interessen der Herrschenden reflektiert, sondern auch die der Unterdrückten und der Ausgegrenzten. Deshalb enthält mein Buch nicht nur eine Übersicht über die Gattungsgeschichte des Dramas, sondern unter anderem auch ein Kapitel über Medea, die prototypische fremde Frau, und deren Behandlung in der Dramengeschichte – sie ist bei Hans Henny Jahnn zum Beispiel eine Schwarze, die von Kreon und dem weißen Establishment verachtet und beleidigt wird.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><link http://www.utb-shop.de/drama-2.html _blank>Zum Buch &quot;Drama&quot; im UTB-Shop »</link></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"></p>]]></content:encoded>
			<category>UTB-News</category>
			<category>UTB-Autoreninterviews</category>
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			<category>Dozenten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Jun 2013 09:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auf dem Weg zum personalisierten Töten</title>
			<link>http://www.utb.de/neues-von-utb/detailansicht/archiv/2013/juni/03/artikel/auf-dem-weg-zum-personalisierten-toeten/</link>
			<description>Der UTB-Autor Klaus Mainzer spricht auf DEUTSCHLANDFUNK über Drohnen, computergesteuerte Militärtechnik und die Zukunft des Krieges. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der UTB-Autor Klaus Mainzer spricht auf DEUTSCHLANDFUNK über Drohnen, computergesteuerte Militärtechnik und die Zukunft des Krieges.
 Heutzutage werden viele militärische Konflikte digital ausgetragen. Mit Hilfe ferngesteuerter Drohnen ist es möglich Personen gezielt zu töten. Moralisch ist der Einsatz von Drohnen sehr umstritten.
<link http://www.dradio.de/dlf/sendungen/kulturfragen/2129038/ _blank>Hören Sie das vollständige Interview auf dradio.de »</link> 
<link http://www.utb-shop.de/komplexitat-2.html _blank>Zum Buch von Klaus Mainzer im UTB-Shop »</link>
Prof. Klaus Mainzer&nbsp;arbeitet als Wissenschaftsphilosoph über Grundlagen und Zukunftsperspektiven von Wissenschaft und Technik. Bekannt wurde er als Komplexitätsforscher, der schwerpunktmäßig komplexe Systeme in Natur, Technik, Wirtschaft und Gesellschaft untersucht, das Paradigma der Selbstorganisation, der Chaostheorie, der Künstlichen Intelligenz und des Künstlichen Lebens. 






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			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 08:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klonen für Fortpflanzung oder Therapie</title>
			<link>http://www.utb.de/neues-von-utb/detailansicht/archiv/2013/juni/02/artikel/klonen-fuer-fortpflanzung-oder-therapie/</link>
			<description>Wissenschaftler sollen aus einem menschlichen Embryo Stammzellen gewonnen haben. Das hat die bioethische Debatte neu entfacht. Der UTB-Autor Ulrich Körtner rät auf ORF.at zur Besonnenheit. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Wissenschaftler sollen aus einem menschlichen Embryo Stammzellen gewonnen haben. Das hat die bioethische Debatte neu entfacht. Der Theologe und UTB-Autor Ulrich Körtner rät auf ORF.at zur Besonnenheit. 
<link http://science.orf.at/stories/1718247/ _blank>Zum Volltext auf sience.orf.at »</link>
<link http://www.utb-shop.de/evangelische-sozialethik-2.html _blank>Zum Buch von Ulrich Körtner im UTB-Shop »</link>
Dr. theol. Dr. theol. h.c. Ulrich H. J. Körtner ist Professor für Systematische Theologie an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Wien. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 02 Jun 2013 11:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Es fehlt der kritische Diskurs</title>
			<link>http://www.utb.de/neues-von-utb/detailansicht/archiv/2013/mai/31/artikel/es-fehlt-der-kritische-diskurs/</link>
			<description>Jürgen Neyer, Autor des Buche &quot;Globale Demokratie&quot;, spricht im Interview mit der Südwest Presse über die Demokratie in Europa und plädiert für eine Neuerfindung des Parlamentarismus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Jürgen Neyer, Autor des Buche &quot;Globale Demokratie&quot;, spricht im Interview mit der Südwest Presse über die Demokratie in Europa und plädiert für eine Neuerfindung des Parlamentarismus. Die Bürger Europas, so Neyer, bräuchten ein Einspruchs- und Widerspruchsrechte. Genau das würde jedoch in vielen Fragen der europäischen Politik fehlen.
<link http://www.swp.de/ _blank>Zum Volltext auf www.swp.de » </link>
<link http://www.utb-shop.de/globale-demokratie.html _blank>Zum Buch von Jürgen Neyer im UTB-Shop »</link>
Jürgen Neyer ist Professor für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt &quot;Die institutionelle Ordnung der Europäischen Union&quot; an der Europa-Universität Viadrina, Frankfurt/Oder.]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 31 May 2013 14:07:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wirtschaftsstatistik verständlich erklärt</title>
			<link>http://www.utb.de/neues-von-utb/detailansicht/archiv/2013/mai/29/artikel/wirtschaftsstatistik-verstaendlich-erklaert/</link>
			<description>Studierende tun sich oft schwer mit dem Fach Wirtschaftsstatistik. Viele hilfreiche Beispiele und Prüfungstipps finden sich in der Neuerscheinung &quot;Wirtschaftsstatistik für Bachelor&quot; 

 </description>
			<content:encoded><![CDATA[Wirtschaftsstatistische Daten dienen der Entscheidungsfindung in der Wirtschaftspolitik. Studierende tun sich oft schwer mit der Wirtschaftsstatistik.&nbsp; Viele hilfreiche Beispiele und Prüfungstipps finden sich in der Neuerscheinung &quot;Wirtschaftsstatistik für Bachelor&quot; 
<link http://www.utb-shop.de/wirtschaftsstatistik-fur-bachelor-2.html _blank>Zum Buch &quot;Wirtschaftsstatistik für Bachelor&quot; im UTB-Shop »</link>
]]></content:encoded>
			<category>UTB-News</category>
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			<pubDate>Wed, 29 May 2013 10:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Was bedeutet der Begriff soziale Marktwirtschaft</title>
			<link>http://www.utb.de/neues-von-utb/detailansicht/archiv/2013/mai/24/artikel/was-bedeutet-der-begriff-soziale-marktwirtschaft/</link>
			<description>Der Begriff der sozialen Marktwirtschaft ist in den 1920/30er Jahren entstanden. Der UTB-Autor Thomas Bedorf erläutert im Interview mit Telepolis was der Begriff soziale Marktwirtschaft heute noch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Begriff der sozialen Marktwirtschaft ist in den 1920/30er Jahren entstanden. Der UTB-Autor Thomas Bedorf erläutert im Interview mit Telepolis was der Begriff soziale Marktwirtschaft heute noch bedeutet. 
Heutzutage weiß kaum noch jemand was der Begriff soziale Marktwirtschaft eigentlich besagt. Trotzdem wird der Terminus in der öffentlichen Diskussion als politisches Schlagwort oder als Beschwörungsformel verwendet.&nbsp;
<link http://www.heise.de/tp/artikel/39/39138/1.html _blank>Zum Volltext auf heise.de »</link>
<link http://www.utb-shop.de/details.php?catp=&p_id=532397 _blank>Zum Buch von Thomas Bedorf im UTB-Shop »</link>
Der Sozialphilosoph Prof. Dr. Thomas Bedorf lehrt an der FernUni Hagen. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 24 May 2013 09:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pflege der Muttersprache ist wichtig</title>
			<link>http://www.utb.de/neues-von-utb/detailansicht/archiv/2013/mai/23/artikel/pflege-der-muttersprache-ist-wichtig/</link>
			<description>Zum ersten Mal findet in Wien Unterricht in Somali statt. Die UTB-Autorin Brigitta Busch erläutert in einem Artikel der Wiener Zeitung warum in der Schule muttersprachlicher Unterricht stattfinden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum ersten Mal findet in Wien Unterricht in Somali statt. Die UTB-Autorin Brigitta Busch erläutert in einem Artikel der Wienerzeitung warum in der Schule muttersprachlicher Unterricht stattfinden sollte. 
<link http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/wz_integration/gesellschaft/547374_Nicht-nur-Kriege-und-Piraten.html _blank>Zum Volltext www.wienerzeitung.at »</link>
<link http://www.utb-shop.de/mehrsprachigkeit-2.html _blank>Zum Buch Mehrsprachigkeit von Brigitta Busch im UTB-Shop »</link>
Brigitta Busch ist Professorin für angewandte Sprachwissenschaft an der Universität Wien. Sie hat ein Buch über Mehrsprachigkeit geschrieben.
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			<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:35:00 +0200</pubDate>
			
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